Die einen sagen Liebe, die anderen sagen nichts
Roman, 2013
Das Schweigewochenende, das Mila auf Anraten ihrer Therapeutin besucht, wird zu einer echten Herausforderung: seltsame Menschen, die man nur stumm betrachten kann, unbequeme Sitzpositionen, exotische Anleitungen. Dazu die Stille, die so viele unerwünschte Einsichten bereithält.
Und dann noch dieser Simon, der Mila überredet, ihn nach dem Seminar ein Stück mit dem Auto mitzunehmen. Dass die Stille sie direkt in ein Hotelzimmer führen würde, haben die beiden nicht erwartet. Sie verbringen dort drei leidenschaftliche Tage und Nächte, begegnen sich mit rückhaltloser Offenheit und lassen sich ganz aufeinander ein. Und als sie sich so nah gekommen sind wie niemandem zuvor, beschließen sie, für immer auseinanderzugehen.
Susann Pásztor erzählt einfühlsam, witzig und mit psychologischem Gespür von der großen Liebe – und von einer Frau, die alles daransetzt, damit sie doch nicht endet.

- Roman
- Kiepenheuer & Witsch 2013
- Paperback
- 256 Seiten
- Verlag
Pásztor macht das ungezügelte Begehren wieder literaturwürdig. — Edelgard Abendstein, Deutschlandradio Kultur
Ein Buch für Menschen mit Liebeskummer. Und solche, die gern mal wieder welchen hätten. — Christine Westermann, WDR Frau TV
Unerfüllte Leidenschaft, Momente zum Weinen und des unbeschwerten Glücks – Susann Pásztor verbindet sie [...] zu einer absolut hinreißenden Geschichte. — Freundin
Was für ein Glück: Ein Buch zu finden, das so sprüht und funkelt, dass man es am liebsten gleich nochmal lesen möchte! — Gabi von Alemann, neue-buchtipps.de